Geschichte unseres Transferzentrums

Prof. Dipl.-Ing. Karl Sinn

Mit einem bescheidenen finanziellen Zuschuss des Wirtschaftsministeriums für Beratungshonorare, kleine Untersuchungen und „Schreibarbeiten” konnte Prof. Dipl.-Ing. Karl Sinn am 8. April 1970 eine Industrie-Beratungsstelle gründen. Verwaltet wurden die Mittel damals noch von der Staatlichen Ingenieur-Schule Heilbronn, wie die Hochschule Heilbronn sich damals nannte.

Mit der ein Jahr später erfolgten Gründung der Steinbeis-Stiftung für Wirtschaftsförderung am 1. Juni 1971 wurde der Technische Beratungsdienst von der Hochschule unabhängig. Unter der Leitung von RA Dr. Conrad Haussman entwickelte sich die Stiftung in den folgenden zwölf Jahren zum geschätzten Partner der Wirtschaft. Im gleichen Zug stieg die Zahl der in Heilbronn abgewickelten Aufträge von sieben im Jahr 1971 bis auf 250 im Jahr 1982.

Einen Meilenstein in der Förderung des Know-how-Transfers in die Wirtschaft durch Hochschulangehörige Professoren und Mitarbeiter der Fachhochschulen Baden-Württembergs stellte 1983 die durch Prof. Dr. Johann Löhn initiierte Gründung von eigenständigen Transferzentren innerhalb des Steinbeis-Verbundes dar. Neu war zum einen das klar abgegrenzte Arbeitsgebiet eines Transferzentrums und zum anderen die Möglichkeit, eigenes Personal einzustellen und Investitionen tätigen zu dürfen. 1990 änderte sich unser Name in „Steinbeis-Transferzentrum an der Fachhochschule Heilbronn”.

Prof. Dr.-Ing. Klaus Boelke

Am 27. Juni 1995, also 25 Jahre nach der Gründung, übernahm Prof. Dr.-Ing. Klaus Boelke das Steinbeis-Transferzentrum. In seiner Ägide wurden die Fachhochschulen Baden-Württembergs in Hochschulen umbenannt. In logischer Konsequenz haben wir das Transferzentrum in „Steinbeis-Transferzentrum Technische Beratung an der Hochschule Heilbronn“ umbenannt.

Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Wehl Am 1. Oktober 2011 übernahm Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Wehl die Leitung des  Steinbeis-Transferzentrum Technische Beratung an der Hochschule Heilbronn, in dem er seit 1997 als Projektleiter tätig war. Sein Stellvertreter ist Prof. Dr.-Ing. Jörg Wild. Prof. Boelke bleibt dem Transferzentrum als Projektleiter erhalten.